Heilpflanze Königskerze

Als eines der wenigen pflanzlichen Hustenmittel enthält die Königskerze sowohl schleimlösende Saponine als auch reizlindernde Schleimstoffe. Unterstützt werden diese in ihrer Wirkung durch die antibakteriell wirkenden Iridoide.

 

Die Königskerze eignet sich folglich bei trockenen Hustenattacken und auch bei produktivem Husten. Darüber hinaus hilft ein aus den Blüten bereiteter Tee oder Sirup auch bei Halsschmerzen. Denn auch hier schützen die Schleimstoffe die irritierten und gereizten Schleimhäute und mildern auf diese Weise Heiserkeit und Schmerzen.

 

Die Königskerze kann sowohl als Tee als auch in Form eines Hustensirups eingenommen werden. Aufgrund des Wirkmusters eignet sich diese besonders in Teemischungen mit Thymian, Eibisch oder Spitzwegerich. Die gelben Blüten sind aber auch optisch ein Highlight und werten jede Teemischung visuell auf.

 

Die mittlere Tagesdosierung für Erwachsene liegt bei 4 bis 6 g der getrockneten Blüten, aufgeteilt auf drei bis vier Tassen Tee pro Tag. Die Königskerze überzeugt übrigens auch durch fehlende Nebenwirkungen.

 

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