Winterpflege fürs Haar

Je kühler es im draußen wird, umso weniger Fett wird von den Talgdrüsen gebildet und abgegeben. Sinkt die Temperatur unter 8 Grad Celsius, stellen die Talgdrüsen die Fettproduktion sogar ganz ein. Die Folge sind nicht nur trockene Haare, sondern auch vermehrte Kopfhautprobleme und Schuppenbildung.

 

Ähnlich wie Hautpflegeprodukte auf den individuellen Hauttyp und die Jahreszeit abgestimmt werden, sollte dies auch bei Haarpflegeprodukten geschehen. Im Herbst und Winter sollte auf möglichst milde Inhaltsstoffe und rückfettende Substanzen geachtet werden. Gut geeignet sind zum Beispiel Produkte mit Argan-, Macadamianuss-, Aprikosenkern- oder Jojoba-Öl.

 

Spannt, juckt oder brennt die Kopfhaut, haben sich Produkte mit Urea bewährt. Sie reinigen sanft und reduzieren den Feuchtigkeitsverlust der Kopfhaut. Gleichzeitig wird die Kopfhaut beruhigt und der Juckreiz gemindert.

 

Auch eine Umstellung der Duschroutine kann helfen, Haarprobleme in den Griff zu bekommen. Bei trockenen Haaren und gereizter Kopfhaut reicht es oft aus, die Haare nur alle zwei bis drei Tage zu waschen.

 

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